Maningkogel / Luftballonweg (VII-)

Aus Maningkogel Luftballonweg

Endlich wieder mal etwas besseres Wetter in Tirol. Der Luftballonweg steht schon lange bei Fahmi und mir ganz oben auf der „to do“ Liste. Am Vortag denke ich mir noch, die 6 Seillängen schaffen wir doch locker in 3 Stunden und vereinbare mit Manu eine Rückkehr so gegen 15 Uhr. Aber erstens kommt es anders und zweitens als man denkt.
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Il Mondo Disperso / Martinswand (7a)

Von Il Mondo Disperso

Schon lange liebäugelten Fahmi und ich mit der Tour „Il Mondo Disperso“ in der Martinswand. Von Werner „Weindl“ Meindl, mit dem wir einen spaßigen Osterurlaub auf Kalymnos verbracht haben, perfekt eingerichtet, konnten wir mit schwerer aber gut abgesicherter Kletterei am warmen Martinswandfels rechnen. Zuerst folgt die Route den ersten 6 Seillängen der Fischzuchtplatten bevor es am großen Band nach rechts in steileres Gelände geht.
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Träumerei / Ötztal (6a+)

Von Träumerei

Matthias hat diesmal mit Schorsch eine neue Tour in der Nösslachwand eingebohrt. Beim Spanferkelgrillen am Vorabend erklärt mir Matthias noch den Zustieg. Mit der Versicherung, dass die Schwierigkeiten auch nach einem etwas längeren Abend händelbar sind kann ich auch Fahmi überreden, dass wir diese Linie am Sonntag begutachten.
Topo der Tour

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Predigtstuhl / Westverschneidung (VI)

Von Predigtstuhl

Endlich sagt der Wetterbericht ein richtiges Alpinkletter-Wetter für Samstag voraus. Da ich noch nie im Wilden Kaiser war überlasse ich Fahmi die Tourenauswahl. Er schlägt die Westverschneidung am Predigtsuhl vor, sie glänzt mit der Abwesenheit von jeglichem gebohrten Sicherungsmaterial und so hoffen wir dort ein wenig dem unvermeidlichen Kaisertrubel entgehen zu können.
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Kleine Ochsenwand / Fischer Fohringer (VI-)

Von Kleine Ochsenwand

Morgen sollte das Wetter wieder einmal etwas schöner werden. Das wären doch gute Voraussetzungen endlich einmal was in den Kalkkögel Nordwänden zu versuchen. Da Fahmi sowieso das Haken schlagen erlernen möchte fällt unsere Wahl auf die Fischer Fohringer, im Orgler Führer immerhin mit einem Stern beurteilt und von Heinz Zak in den Standplätzen mit Bohrhaken ausgerüstet, erlaubt die Tour ein langsames herantasten an die Gebietseigenheiten, sprich schlechte Absicherung und brüchiger Fels, der Kalkkögel.
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